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SUMMARY:Theorie kann ganz schön spannend sein
DESCRIPTION:Referenten: UDT Fire & Rescue Akademie \nRechte & Pflichten\, UVV\, FwDV…. Theorie kann ganz schön spannend sein\, und das ganze ohne eine trockene Powerpointschlacht! Wie vermeide ich\, dass der Vortrag überfrachtet\, ist an Inhalten oder Medieneinsatz? Wie bekomme ich die Zuhörer dazu mitzumachen und ihr Interesse zu wecken?\nTheorie-Übungsdienste sind aufgrund von langweiligen Frontalvorträgen in Verruf geraten. \nEs geht auch anders! \nGemeinsam erarbeiten wir die Erfolgskriterien für verschiedene Übungsdienst-Themen – inhaltlich und in Bezug auf Präsentationstechniken. Dabei betrachten wir auch das Spannungsfeld zwischen eigenen Interessen am Thema\, den Übungsdienst-Anforderungen und den Erwartungen der Zuhörer. Wir beschäftigen uns mit den Ausbildungsthemen\, die die Teilnehmer mit in den Workshop bringen. \nInhalte:\n* Erfolgskriterien für gute Vorträge\n* Struktur und Aufbau von interessanten Vorträgen\n* Methodik des Spannungsbogens\n* Effektiver Einsatz der Rhetorik\n* Einbindung des Publikums / der Teilnehmenden \nWas kann ich mitnehmen:\n* Methoden und Tools sowie deren Anwendung\n* Eine Strukturvorlage für den nächsten spannenden Vortrag\n* Tipps und Tricks für spannende\, abwechslungsreiche und zielgerichtete Präsentationen und Vorträge\n* Ideen für Gruppenarbeiten\n* den ganz persönlichen Aktionsplan \nAnmeldung zur Teilnahme unter folgendem Link: https://eveeno.com/865498314
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SUMMARY:Digitaler Fachtag: Ehrenamt on Fire -Was brauchst du für dein Engagement bei der Feuerwehr?
DESCRIPTION:Ehrenamt on Fire – Was brauchst Du für Dein Engagement bei der Feuerwehr? \n  \nDie Feuerwehr zukunftssicher gestalten – dafür braucht es Mitglieder\, die zu Übungen und Einsätzen kommen\, miteinander kommunizieren und arbeiten. Das ist keine Selbstverständlichkeit und muss geübt und gelebt werden! Daher bieten wir an diesem dritten digitalen Fachtag diverse Workshops an\, über Mitgliedergewinnung\, Umgang mit Krisen bis hin zu moderner Führung. Auch gibt es hier die Möglichkeit\, sich mit Feuerwehrangehörigen aus verschiedenen Bundesländern auszutauschen. Der Fachtag ist eine Kooperation der Landesfeuerwehrverbände Bayern\, Hessen\, Sachsen und Thüringen im Rahmen des Bundesprogramms “Zusammenhalt durch Teilhabe”. \nWir wenden uns an die Mitglieder der Feuerwehren in den Einsatzabteilungen\, in den Jugendfeuerwehren\, in der Alters- und Ehrenabteilung und in den Feuerwehrvereinen. Die Teilnahme am Fachtag ist kostenfrei. \n  \nProgramm Fachtag am 24. Februar 2024: \n  \n09.30 Uhr Check-In \n10.00 Uhr Begrüßung / Moderation Johannes Kohlen \n10.15 Uhr Impulsvortrag Herausforderungen im Ehrenamt\, Hermann Zengeler \n11.15 Uhr Pause sowie anschließende Zuordnung zu den Workshops \n11.30 Uhr Workshop-Phase 1 \n13.00 Uhr Mittag \n13.45 Uhr Workshop-Phase 2 \n15.15 Uhr Pause \n15.30 Uhr Ergebnisse und Erkenntnisse Workshops /Blitzlicht \n15.45 Uhr Abschluss und Feedback \n16.00 Uhr Offizielles Ende \n  \nBeschreibungen Workshops \nWS 1 Übergang von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung: Martin Volkmann \nDer Übergang von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung ist ein entscheidender Schritt für junge Feuerwehrmitglieder. In diesem Workshop sprechen wir über einige Schlüsselaspekte und Empfehlungen für einen erfolgreichen Übergang sowie die Zusammenarbeit zwischen Jugendfeuerwehr und Einsatzabteilung: \nFrühzeitige Vorbereitung \nAusbildung und Qualifikationen \nMentorenprogramm \nGemeinsame Übungen und Veranstaltungen \nInformationen und Transparenz \nAttraktive Perspektiven \nAnerkennung und Wertschätzung \nFlexibilität in der Jugendarbeit \nKontinuierliche Weiterentwicklung \nFür die Einsatzabteilung ist es wichtig\, sich aktiv in die Jugendarbeit einzubringen und die Jugendlichen als wichtigen Bestandteil der Feuerwehr zu betrachten. Ein partnerschaftlicher Ansatz fördert die Integration und langfristige Bindung der Jugendlichen an die Einsatzabteilung. \nWS 2 Von Generation zu Generation: Dr. Jörg Heidig \nIm aktiven Feuerwehrdienst treffen sich Menschen zwischen 16 und 67 Jahren. Bis zu 50 Jahre trennen die Teammitglieder voneinander. Bei einem Kameraden ist der Schulabschluss noch ganz frisch\, beim anderen warten schon die Urenkel daheim. Es treffen sich unterschiedlichste Lebensphasen\, berufliche und familiäre Situationen. Erfahrungen aus verschiedenen Erziehungsstilen und Freizeitaktivitäten vereinen sich in einem Feuerwehrteam. \nDer Workshop beschäftigt sich mit diesen Unterschieden. Wie entstehen sie? Was bedeuten sie für die Zusammenarbeit verschiedener Menschen in einem Team? Und muss das immer nur Probleme bringen oder kann das eigentlich auch hilfreich und ein Gewinn für alle sein? \n  \nWS 3 Motivation im Ehrenamt: Hermann Zengeler (Brand Punkt) \nMotivation ist im Äußeren\, also extrinsisch\, leicht zu erlangen\, aber nur von kurzer Dauer. Daher bedarf es einer stabilen intrinsischen Motivation\, um das Ehrenamt auf Dauer zu stärken. Hierfür braucht es stabile Resilienz und die Kunst der Eigenmotivation. In Krisenzeiten kostet das enormen mentalen Aufwand. Wie können wir den Aufwand reduzieren und die Kraft der Motivation positiv nutzen? An Praxisbeispielen beleuchten wir den ewigen Wechsel zwischen Motivation und Demotivation und regen entsprechende Veränderungen an. \n  \nWS 4 Resilienz – mit Krisen besser umgehen: Martina Thomas \nMit guter psychischer Widerstandskraft Krisen und stressige Situationen besser bewältigen – die Bedeutung von Resilienz im Alltag (der Feuerwehr) und die sieben Säulen der Resilienz kennen lernen und Selbst-Reflexion der eigenen Resilienz anhand eines Resilienz-Checks\, praktische Tipps für den Alltag erhalten. \n  \nWS 5 Frauenpower – mit Souveränität ans Ziel! Workshop für Feuerwehrfrauen: UDT Fire & Rescue \nWo spüre ich meine eigenen Grenzen? Wie kann ich mir selbst treu bleiben und setze mich zugleich in der von Männern dominierten Feuerwehrwelt noch besser durch? Wie machen es andere in ihren Feuerwehren? \nKennt Ihr eine dieser Situationen? Ihr lasst Euch in spontanen Situationen zu Verhaltensweisen hinreißen\, über die Ihr Euch im Nachhinein ärgert. Wir gehen der Sache auf den Grund. Nicht nur theoretisch\, sondern auf Basis der persönlichen Erfahrungen der Teilnehmenden. Wie schaffe ich es\, meine Potenziale zu nutzen? Dabei steht die individuelle Persönlichkeit der Teilnehmerinnen im Fokus. \n  \nWS 6 Führungsspagat zwischen Privatleben und Ehrenamt: Erwin Mark (UDT Fire & Rescue) \nEs ist noch so viel zu organisieren\, aber der Partner oder die Familie möchte auch wieder mehr Zeit mit Ihnen haben oder Sie möchten mal wieder Sport machen. Wie soll das alles auf einmal klappen\, ohne dass Sie sich selbst zerreißen? Wir schauen\, wo Hürden für das eigene Engagement liegen\, welche Grenzen wir setzen müssen\, um nicht auszubrennen\, und wie ehrenamtliches Führungsengagement auch im Einklang mit der eigenen (familiären) Lebensplanung möglich ist. Dazu gibt es viele Methoden\, Tipps und Tricks. \n  \nWS 7 Konfliktkompetenz: Alexandra Rudolph \nGemeinsam sind wir stark – nicht nur im Einsatz\, sondern auch im Umgang mit internen Herausforderungen. Konflikte sind eine natürliche Begleiterscheinung\, aber mit einer starken Konfliktkompetenz können wir sicherstellen\, dass wir als Feuerwehr weiterhin effektiv und harmonisch zusammenarbeiten. \nDieser Workshop sollte interaktiv und praxisorientiert sein\, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen. \nEinführung in Konflikte: \nDefinition von Konflikten und ihre Bedeutung im Kontext der Freiwilligen Feuerwehr. \nIdentifikation unterschiedlicher Arten von Konflikten. \nWerte in der Feuerwehr: \nBetonung der gemeinsamen Werte und Ziele der Freiwilligen Feuerwehr. \nDiskussion über die Bedeutung von Kameradschaft\, Zusammenhalt und Teamarbeit. \nDie positive Seite von Konflikten: \nKonflikte als Chance für Veränderung und Wachstum. \nBeispiele für erfolgreiche Konfliktlösungen in anderen Feuerwehren. \nKonfliktfrüherkennung: \nAnzeichen und Signale für aufkommende Konflikte. \nPraktische Übungen zur Sensibilisierung für Konfliktdynamiken. \nHandwerkzeuge zur Konfliktlösung: \nVermittlung von effektiven Kommunikations- und Konfliktlösungstechniken. \nRollenspiele und Simulationen\, um die erlernten Fähigkeiten anzuwenden. \nStrategien zum Gegensteuern: \nEntwicklung von Frühwarnsystemen für Konflikte. \nErarbeitung von Maßnahmenplänen zur proaktiven Konfliktbewältigung. \n  \nWS 8 Mitgliedergewinnung (Dialogtraining): Roland Schmidt \nRoland Schmidt stellt in einem lebhaften Impulsvortrag das Dialogtraining des Kreisfeuerwehrverbands Limburg-Weilburg vor. Die Gewinner des Hessischen Feuerwehrpreises 2023 beraten und trainieren Feuerwehren beim Thema Personalgewinnung. Über 60 Wehren\, teilweise aus ganz Deutschland\, kamen bereits in den Genuss und haben enormen Erfolg damit. \n  \nWS 9 Soziale Netzwerke: Kennenlernen\, Erste Schritte und Sicherheit: Digital Vereint \nWir beschäftigen uns mit den Themen Social-Media-Strategie und verschiedenen sozialen Netzwerken. Sie möchten wissen\, warum Social Media ein wichtiges Kommunikationsinstrument für Ihren Verein ist? Dann sind Sie bei uns genau richtig! In diesem interaktiven Online-Seminar geben wir einen Einblick zur Nutzung sozialer Medien. Mithilfe von Mitmach-Aktionen kann das neue Wissen direkt an konkreten Beispielen angewendet werden. Außerdem sprechen wir darüber\, wie die Privatsphäre von Ihnen und den Besucher*innen des Vereinsauftrittes geschützt werden kann. \nKonkret gibt das Online-Seminar „Sozial Netzwerke Grundkurs“ Antworten auf folgende Fragestellungen: \nWelchen Nutzen haben soziale Medien für einen Verein? \nWelche verschiedenen sozialen Netzwerke gibt es? \nWer ist die Zielgruppe? \nWas für einen Arbeitsaufwand muss man einplanen? \nWelche rechtlichen Rahmenbedingungen müssen beachtet werden? \nWie sichert man die Privatsphäre der Vereinsmitglieder und Besucher:innen? \n  \nAnmeldung zum Fachtag: https://eveeno.com/ehrenamtonfire \n  \n  \nGefördert durch das Bundesministerium des Innern und Heimat im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“. \n​​​​​​​ \n 
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